Dein erster Trackday mit dem Motorrad
Du stehst vor dem ersten Trackday. Der Tag ist Training auf der Strecke, in Gruppen, mit Briefing. Ein Rennen ist es nicht. Slicks und Rennpace brauchst du dafür nicht.
Was ist ein Trackday?
Ein Trackday ist ein Tag auf abgesperrter Strecke. Du fährst in einer Gruppe, die zu deinem Tempo passt. Instruktoren sind da, wenn du Feedback willst. Gewertet wird nicht.
Vor der ersten Session gibt es ein Briefing. Dort hörst du die Flaggen und die Regeln dieses Veranstalters. Danach gehen die Gruppen nacheinander raus.
Was du wirklich brauchst
Am Körper zählt diese Ausrüstung. Was in Tasche und Box gehört, steht in der Packliste.
- Helm
- Kombi
- Handschuhe
- Stiefel
- Rückenprotektor
Motorrad vorbereiten
Spiegel und Kennzeichen klärst du mit den Vorgaben des Veranstalters. Kette spannen, Reifen mit Profil prüfen. Das Motorrad nicht vorsorglich ausräumen.
Reifenluftdruck-Tabelle (Motorrad)So läuft der Tag
Zuerst die Anmeldung, dann das Briefing. Die ersten Runden sind Outlaps: du lernst die Strecke, nicht die Zeit.
Flaggen gelten ab der ersten Runde. Zwischen den Sessions gibt es Pausen. Hör auf, wenn du müde bist oder die Session zu Ende ist.
Danach
Kette prüfen, einmal ums Motorrad schauen, die erste Rundenzeit notieren. Dann weisst du, womit du beim nächsten Mal vergleichst.
Konto erstellen und Zeit eintragenNein. Für den ersten Trackday reichen Reifen mit Profil, die der Veranstalter zulässt.
Ja, wenn sie Profil haben und der Veranstalter sie freigibt. Frag das bei der Anmeldung.
Das Limit setzt der Veranstalter, oft zusammen mit der Strecke.
Du bleibst stehen und folgst den Flaggen aus dem Briefing. Der Veranstalter führt die Session. Was danach gilt, steht in seinen Regeln.
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